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Sport:

Kung-Fu gegen Kopfschmerzen
Die Sportart erhöht die Schmerzschwelle
Die Ausübung asiatischer Kampfkünste kann Kopfschmerzen und Migräne entgegenwirken. Die durch diesen Sport erzielte Abhärtung erhöht die Schmerzschwelle nicht nur am Körper, sondern auch in der Gesichtsregion, die bei den Übungen gar nicht berührt wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Münster.
 
Professor Stefan Evers, Vizepräsident der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, und seine Kollegen untersuchten mehr als 100 Sportler, die asiatische Kampfkünste ausüben. Sie fanden heraus, dass bei Probanden, die regelmäßig Kung-Fu betreiben, die Schmerzhemmung stark aktiviert war.
 
09.02.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: Thinkstock/PhotoObjects


Geschrieben am 09.02.2010 um 07:20
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