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Vorurteile auf Grund des Namens Viele Lehrer verbinden Vornamen ihrer Schüler mit positiven oder negativen Eigenschaften Eine Online-Befragung der Universität Oldenburg unter Grundschullehrern zeigt: Manche Vornamen rufen Vorurteile hervor. Laut der Studienleiterin Astrid Kaiser verbindet die Mehrheit der Pädagogen bestimmte Schülernamen mit negativen oder positiven Persönlichkeitsmerkmalen.
Gut 80 Prozent der Befragten stellen sich zum Beispiel bei "Marie" ein unkompliziertes, freundliches Kind vor, während sie bei "Kevin" an einen auffälligen, frechen Schüler denken. Solche Einschätzungen können falsche Erwartungen wecken und für manche Kinder womöglich im Unterricht ein Handicap sein.
29.01.10, Apotheken Umschau, Bildnachweis: Jupiter Images GmbH/Thinkstock LLC
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Geschrieben am 29.01.2010 um 07:20 Alle News/Infos anzeigen
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