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Serie Gesunde Venen, Teil 2:

Hilfe aus der Apotheke
Welche Mittel zum Einnehmen und zur äußeren Anwendung Venenleiden lindern können
Rotes Weinlaub: Kapseln mit Rotem Weinlaub verbessern laut einer Untersuchung des Instituts für Mikrozirkulation die Durchblutung der feinsten Gefäße und verringern Schwellungen. Auch Cremes und Salben enthalten diesen Extrakt.

Rosskastanie: Wissenschaftliche Studien zeigten, dass Retardkapseln mit den Inhaltsstoffen der Rosskastanie Wassereinlagerungen in den Beinen deutlich reduzieren. Verfügbar sind auch Präparate zum Auftragen auf die Haut.

Arnika: Kommt häufig in Salben zur Anwendung. Arnika regt die Durchblutung an und wirkt entzündungshemmend. Mit ätherischen Ölen kombiniert und als Spray aufgetragen, erfrischt die Heilpflanze müde Beine.

Mäusedorn: Die aus dem Wurzelstock der immergrünen Pflanze gewonnenen Extrakte lindern bei einer längerfristigen Einnahme das Schweregefühl in den Beinen. Sie unterstützen eine Abdichtung der Gefäße und das Zusammenziehen der Venen. Verantwortlich für diese Effekte sind die in der Pflanze enthaltenen Wirkstoffe, die Saponine.

Apotheken Umschau


Geschrieben am 24.08.2007 um 07:20
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