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Erkältung


 
Eine Erkältung ist eine Infektion der oberen Luftwege mit Viren, die besonders leicht auf andere Menschen übertragen werden können. Häufig kommt es zu Sekundärinfektionen mit Bakterien.

Die Erkrankung ist normalerweise harmlos und dauert rund eine Woche. Meist tritt sie in den Herbst- und Wintermonaten auf. Durchschnittlich bekommt jeder Mensch zwei- bis viermal im Jahr eine Erkältung.

Erkältung

Abwehrsteigerung
 
Die Abwehr potenziell schädlicher Stoffe und Mikroorganismen durch das körpereigene Immunsystem ist ein sehr komplexer Vorgang.
Immunstimulanzien  werden zur Vorbeugung oder unterstützenden Behandlung von akuten Infekten verabreicht.
Einreibungen
 
Eine Linderung der Atemwegsbeschwerden bei grippalen Infekten kann durch Inhalation mit Kamilledämpfen, Solelösungen oder ätherischen Ölen erreicht werden.
Dabei erfolgt eine Befeuchtung der Schleimhäute, sodass der fest sitzende Schleim besser gelöst und abtransportiert werden kann.
Zudem wirken ätherische Öle beim Einatmen antibakteriell.
Fieber
 
Unter Fieber versteht man eine Erhöhung der Körpertemperatur. Fieber stellt keine eigenständige Erkrankung dar. Es ist eine Reaktion des Körpers auf äußere (z.B. Infektionen) oder innere (z.B. Tumore) Einflüsse und unterstützt damit die körpereigene Immunabwehr.
Grippale Infekte
 
Ein grippaler Infekt ereilt den Betroffenen selten mit einem Symptom alleine. Neben Halsschmerzen, Schnupfen und Husten werden vor allem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen von Patienten als belastend empfunden.
Halsschmerzen
 
Halsschmerzen läuten beim Betroffenen häufig den grippalen Infekt ein.
Ausgelöst werden sie durch virale Besiedelung der Schleimhaut in Mund und Rachen.
Zu Beginn der Erkrankung ist der Hals rau, die Stimme heiser und das Schlucken fällt schwer.Die Infektion löst nun eine Entzündung des Gewebes aus, welche die Standortflora stört, so dass einer weitere Infektion durch Bakterien, Tür und Tor offen stehen.
Husten
 
Der Hustenreflex ist ein Schutzmechanismus des Körpers, um die Atemwege von Fremdkörpern und Sekreten, z.B. Staub oder Schleim, zu befreien. Wenn der Husten über Wochen anhält, spricht man von chronischem Husten. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Husten.

 

 

 
Schnupfen
 
Die akute virale Rhinitis ist zwar eine harmlose, aber für den Betroffenen selbst doch ausgesprochen unangenehme Erkrankung.
Er leidet unter Niesreiz, laufender oder verstopfter Nase, erschwerter Nasenatmung und fühlt sich schlapp und angeschlagen.
Mit topischen Schnupfenmitteln lässt sich das subjektive Befinden erheblich verbessern.
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