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Serie Osteoporose, Teil 2:

Vorbeugung und Risikofaktoren
Wenn Sie die Risikofaktoren kennen, sich viel bewegen und richtig ernähren, können Sie einer Osteoporose vorbeugen
Vorbeugung

Bewegung: Eine Osteoporose-Therapie ohne körperliches Training ist unvollständig. Am besten eignet sich eine Kombination aus Koordinations- und Krafttraining, um Muskeln aufzubauen: an Geräten im Fitnessstudio, mit Hanteln oder einem Theraband. Ausdauersportarten wie Joggen oder Walken stärken Herz und Kreislauf.

Melden Sie sich in einer Selbsthilfegruppe an – das Training mit anderen motiviert!

Knochenfreundlich ernähren: Meiden Sie „Kalziumräuber“ wie phosphathaltiges Fleisch, Alkohol, Koffein und viel Salz. Besser: Milchprodukte, Nüsse, Mineralwasser. Der Tagesbedarf an Kalzium beträgt für Erwachsene 1000 Milligramm, nach den Wechseljahren 1500.


Erhöhtes Risiko

Wechseljahre: Der sinkende Spiegel weiblicher Hormone beschleunigt den Knochenabbau. Gefährdet sind besonders Frauen mit später erster Regelblutung oder früher Menopause

Vererbung: Bei rund 50 Prozent sind bereits Verwandte betroffen

Lebensweise: Auch Alkohol, Koffein, Zigaretten und Untergewicht verringern die Knochendichte

Kortison-Einnahme: Betrifft vor allem Rheumatiker und Asthma-Kranke, die Kortison einnehmen müssen


Apotheken Umschau


Geschrieben am 12.09.2007 um 07:20
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