Psychotherapie, Entspannung und Bewegung helfen häufig besser als Spritzen oder Pillen Besonders dann, wenn der Arzt für die Beschwerden keine körperliche Ursache findet. Zu diesem Schluss gelangen Professor Peter Henningsen (München), Professor Wolfgang Herzog (Heidelberg) und Professor Stephan Zipfel (Tübingen). Die drei Psychosomatik-Experten haben zu dem Thema internationale Untersuchungen ausgewertet.
„An Erkrankungen ohne eindeutige körperliche Ursachen leidet etwa jeder dritte Patient beim Hausarzt“, schätzt Herzog. Sie alle, so seine Empfehlung, profitieren von einem aktiven Umgang mit ihrer Erkrankung mehr als von passiver Therapie. Zudem fördert eine gute Kommunikation zwischen Arzt und Patient das Wohlbefinden des Kranken.
Senioren Ratgeber
Geschrieben am 21.07.2007 um 07:20 Alle News/Infos anzeigen |